Davies, The Veresov

Hersteller
Everyman
Artikel-Nr.:
20661

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Everyman 2003, 160 Seiten, kartoniert


Looking for a new opening The Veresov could be the one for you! It s a surprisingly tricky system that, in the right hands, can be a powerful attacking weapon. White forgoes the normal queen s pawn opening ideas in favour of speedy development of the queenside pieces. One advantage of this underrated line is that players with the black pieces are less likely to be familiar with all the subtleties here than in a more mainstream opening.
In this book, Grandmaster Nigel Davies arms the reader with an all-in-one repertoire with the white pieces, with the Veresov being the central line. Davies delves into the secrets of the opening, explaining both the tactical and positional ideas, and highlighting the main plans for both sides.
*An aggressive opening repertoire for White
*Ideal for club and tournament players
*Full explanation of the latest theory

Weiterführende Links zu "Davies, The Veresov"

The Veresov (2003) von Nigel Davies (Everyman Chess)
Dieses englischsprachige Eröffnungsbuch behandelt die Richter Weresow-Variante 1.d4,Sf6 2.Sc3. Der Autor ist Großmeister Nigel Davies, der seltsamerweise laut der Megabase nicht einmal diese Eröffnung gespielt hat, aber dieses ist schon häufiger bei solchen Nebenvarianten vorgekommen.
Die insgesamt zehn Kapitel sind didaktisch folgendermaßen aufgebaut: Am Anfang wird kurz skizziert, was Weiss für Möglichkeiten gegen die verschiedenen schwarzen Anfangszüge hat und es wird auf die nachfolgenden Partien verwiesen. Dann folgen die ausführlich kommentierten Partien und am Ende findet man eine Zusammenfassung der Varianten im jeweiligen Kapitel. Dazu werden auch Diagramme zur Veranschaulichung benutzt.
Erfreulich an diesem Buch sind die ausführlichen Erklärungen zu den Varianten. Außerdem ist der oben erwähnten Aufbau sehr gut strukturiert und zur Orientierung hilfreich.
Auch zeigt der Autor immer mehrere Möglichkeiten je nach Stil des Schachspielers und der Autor erklärt dem Leser anhand der Partien, was jede Variante für Stellungen entstehen läßt.
Negativ fällt auf, dass einige Varianten wie z.B. 2...g6 doch etwas knapp behandelt werden. Das Buch hätte noch umfangreicher sein und tiefergehende Analysen enthalten können.
Das Buch kann mit wenigen Englischkenntnissen und einer Spielstärke ab 1700 DWZ gut gelesen werden. Nur sollte man, wie eigentlich bei jeder Nebenvariante, eigene Analyse anstellen, um diese Eröffnung verstehen zu lernen. Für 1.e4 nach 1.d4-Umsteiger ist das in diesem Buch dargestellte Veresov-System, genauso wie übrigens auch der Trompowski-Angriff, zu empfehlen.

Tanja Kraus - 2004-07-24 12:33:18
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