Nickel, Schachkalender 2014

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Produktinformationen "Nickel, Schachkalender 2014"
Zu den Highlights der Neuausgabe zählen Beiträge von Robert Hübner ("St. Petersburg 1914" und persönliche Erinnerungen an "Ingolstadt 1964", wo damals das Kandidatenturnier zur Deutschen Meisterschaft stattfand), Wladimir Barski ("Die Ideenwelt des David Bronstein" aus Anlass seines 90. Geburtstages; ferner eine überaus beachtliche Hommage an Jefim Bogolubow zum 125. Geburtstag, z. T. basierend auf hierzulande (unbekannten russischen Quellen) und Jürgen Nickel, dem es gelang, Kontakt mit dem einstigen Schach-Kinderstar Jutta Hempel aufzunehmen ("Hallo, ich bin das Wunderkind"). Dirk Poldauf bringt seinen traditionellen persönlichen Jahresrücklick. Stefan Löffler stellt den amerikanischen Film "Life of a King - Think B4U Move" vor. Hartmut Metz widmet sich dem Thema "Lieblingsfigur" und berichtet, was Großmeistern dazu einfällt. Michael Burghardt portraitiert den prominenten Berliner Problemkomponisten Dieter Kutzborski auf recht originelle Weise, assistiert von Arno Nickel, mit dem er ihn an einem schönen Sommerabend besuchte. Johannes Fischer stöbert in seiner reichhaltigen Bibliothek und tischt köstliche Appetithäppchen auf, u.a. auf den Spuren von Mamppes uralter Remisvariante. Silvo Lathtela hat das "Unbewusste im Schach" entdeckt und zeigt uns einen neuen Neuzugang, um verschüttete Ressourcen offenzulegen und zu nutzen. Michael Dombrowsky liefert eine Leseprobe aus bzw. von seinen "Berliner Schachlegenden", wobei er gemeinerweise auf Geheiß des Verlegers genau dort endet, wo der zweite Spannungsbogen beginnt (Warum nur wollte Bialas sich mit Schmid nicht duzen... ). Arno Nickel seziert Tartakowers Vorschläge von 1929 zu Laskers Idee, den "Beraubungssieg" wiedereinzuführen, wobei Nickels Credo, wie schon in SCHACH 7,8 und 10/2013 eingehend erörtert, ein Plädoyer für die Wiedereinführung des Pattsieges ist, speziell empfohlen, um dem drohenden Remistod des Fernschachs (mit Remistendenz 80-90% auf Meisterebene) Einhalt zu gebieten. Das alles und noch viel mehr erwartet den Leser im neuen Schachkalender 2014.
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