Dworetski/Jusupow, Positionelles Schach

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Olms
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230 Seiten, 255 Diagramme, kartoniert, 3. Auflage, 2000. Die Schachschule des Trainerteams Dworetski/Jussupow gilt vielen Schachfreunden als die weltweit beste und erfolgreichste. Obwohl für die Spitzenförderung von jungen Talenten gedacht, bieten ihre Lehrmaterialien und Erfahrungen auch den fortgeschrittenen Amateuren eine ausgezeichnete Gelegenheit, ihr Spiel zu verbessern.
In diesem Werk geht es um Fragen des Positionsspiels. Wie entwickelt und trainiert man sein Positionsgefühl Welche Verfahren des Positionsspiels sind besonders wichtig Woran erkennt man typische Stellungen und die dazugehörigen Pläne Welche Erfahrungen lehrt uns die Praxis
Neben dem in Deutschland lebenden Autor Artur Jussupow kommen mit Wladimir Kramnik und Jewgeni Barejew zwei weitere Topspieler der Weltklasse zu Wort. Selten zuvor war ein anspruchsvolles Lehrwerk so nahe an der Großmeisterpraxis.

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Na so toll, wie mein Vorbewerter finde ich das Buch nun nicht gerade. Das sind doch teilweise Tipps aus der Kreisklasse.

Hugo Rosen

Huog Rosen - 2006-02-13 19:48:20

In diesem Buch ist jedes Wort wichtig! Bei der Lektüre des Buches wurde mir klar, warum ich trotz intensiven Studiums keine Fortschritte machen konnte!!! Mir fehlten , die in diesem Buch beschriebenen Prinzipien und diese Prinzipien sind verblüffend einfach: 1. Prophylaxe, sprich, was würde der Gegner ziehen, wenn er am Zuge wäre? 2. Das Spiel gegen zwei Schwächen, eine reicht meistens nicht 3. Stelle deine schlechteste Figur besser. Das Partienmaterial ist recht anspruchsvoll und auch die Übungen, aber es zählt der Eindruck und der Einblick, wie Schach gespielt wird.
Beim Nachspielen von Meisterpartien trifft man auf Schritt und Tritt auf diese Prinzipien.
Selbst Anfänger sollten möglichst früh an diese Prinzipien herangeführt werden, da diese Prinzipien die schachliche Entwicklung fördern, was Stellungsbeurteilung und Planfindung anbelangt. Der Anfänger wird seine Naivität ablegen, die ihm romantische Partien vermitteln, in denen der stärkere Spieler machen kann, was er will. Das prophylaktische Denken stellt bereits für den Anfänger und mäßig fortgeschrittenen Spieler einen Quantensprung dar, da diese Denken eine Hauptschwäche ausmerzt, nämlich nur die eigenen Pläne während der Schachpartie zu verfolgen und die des Gegners völlig zu ignorieren. Es hilft nichts, wenn man besseres Schach spielen will, kommt man an diesem Buch nicht vorbei und wozu auch, denn die Lektüre ist didaktisch-methodisch gut aufbereitet und dadurch äußerst lehrreich.

Alexander Janich - 2005-09-04 12:45:07
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